Kultur & Tourismus

 

Tourismus & Freizeit in der Stadt Hörstel (ZIP-Archiv)

- Entwicklungsperspektiven - eine Studie der inspektour GmbH

 

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in Hörstel unterwegs

 

Bahnhof Klosterweg

 

 

Die Bahnhof-Kloster-Route (ca. 6 km) bietet dem Wander- und Radtouristen eine ideale Möglichkeit, mit der Bahn anzureisen und über diese Route zum bedeutenden Projekt der Regionale 2004, dem Kunsthaus Kloster Gravenhorst zu gelangen. Die Strecke ist durch Hinweistafeln markiert.


pdf-Download Bahnhof Klosterweg.pdf

 

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Alter Bahnhof Hörstel

 

 

 

 

 

 

1. Alter Bahnhof von Hörstel

an der Eisenbahnstrecke Rheine - Osnabrück mitlerweile umgebaut zu einem Hotel/Restaurant.

 

 

Mahnmal zum Gedenken

 

 

 

 

 

2. Mahnmal

zum Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges in Gravenhorst.

 

 

3. „Nasses Dreieck“

Auf der Route wird der Mittellandkanal überquert, der am „Nassen Dreieck“ in Bergeshövede vom Dortmund Ems Kanal abzweigt und nach rd. 320 km bei Magdeburg an der Elbe endet.

 

 

Kloster Gravenhorst

 

 

 

 

 

4. Kloster Gravenhorst

Zisterzienserinnen-Abtei von 1256 - 1808; Das Kloster Gravenhorst wurde 1256 von Ritter Konrad von Brochterbeck und seiner Frau Amalgardis von Budde gegründet und ist die einzige noch vollständig erhaltene Klosteranlage im Norden Deutschlands. Die Klostergebäude tragen Spuren mehrerer Epochen, die heutige Gestalt erhielten sie im Wesentlichen im 17. Jahrhundert. Die Gesamtanlage wurden zu einem Kunsthaus umgestaltet.

 

 

Weidenreuse

 

 

 

 

 

5. Weidenreuse

Kunstprojekt des Architekten und Künstlers Marcel Kalberer. Begehbares Kunstwerk aus Weidenholz in einer Länge von 50 m und bis zu 8 m hoch in der Form einer gigantischen Fischreuse. Das Projekt ist angelehnt an die Fischerei und Wasserbaukunst der Zisterzienserinnen des benachbarten Klosters Gravenhorst.

 

6. Kunstwerk „Waiting for the Babarians“

des südafrikanischen Künstlers Kendell Geers. Eine aus Maschendraht und Natodraht geformte labyrinthische Struktur. Die Auseinandersetzung zwischen Gewalt und Spiel, Krieg und Kunst, Mensch und Natur wird in der Installation schließlich dem wuchernden Efeu überlassen. Die Natur kann und soll sich ihr Territorium zurückholen.

 

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